Mein Weg zum KKV
Hallo, mein Name ist Dimitri, ich bin 50 Jahre alt und bin auf Empfehlung eines Vereinsmitglieds in der Post-Corona-Zeit zum KKV gekommen. Zuvor hatte ich keinerlei Berührungspunkte mit Kampfsport.
Anfangs war ich durchaus etwas skeptisch. Themen wie mein Alter, meine Kondition, die Atmosphäre im Verein oder auch der Zusammenhalt innerhalb der Trainingsgruppen haben mich beschäftigt. Umso positiver wurde ich überrascht: Sämtliche Zweifel haben sich bereits nach kurzer Zeit in Luft aufgelöst.
Beim KKV werden die individuellen Ziele der Mitglieder berücksichtigt. Sportlerinnen und Sportler, die Wettkämpfe bestreiten möchten, werden professionell und engagiert gefördert. Gleichzeitig werden auch Freizeitsportler bestens begleitet und unterstützt. Diese ausgewogene Mischung macht für mich einen großen Teil der Vereinsphilosophie aus.
Besonders schätze ich die Vielfalt der Altersgruppen. Der Kontakt zur jüngeren Generation ist mir persönlich sehr wichtig. Ihre Motivation, ihr Ehrgeiz und ihre Begeisterung wirken ansteckend und motivieren mich immer wieder aufs Neue.
Ein besonderer Dank gilt selbstverständlich dem gesamten Trainerteam, insbesondere Stanislav. Über die Jahre ist daraus weit mehr als eine reine Trainer-Sportler-Beziehung entstanden. Es haben sich gegenseitiger Respekt, Vertrauen und Bindung entwickelt, und ich bin mir sicher, dass ich mit dieser Erfahrung nicht allein bin.
Auch der Vereinsvorstand trägt maßgeblich zur familiären und herzlichen Atmosphäre im Verein bei. Man spürt, dass hier Gemeinschaft gelebt wird und jeder willkommen ist.
Mein Fazit:
Der KKV ist ein großartiger Verein für alle Altersklassen. Hier werden sportliche Ambitionen ebenso gefördert wie der Spaß am Training und das Miteinander. Die individuelle Betreuung, das engagierte Trainerteam und die familiäre Atmosphäre machen den Verein für mich zu etwas ganz Besonderem.
